Serie über Serie

by aj

Ich gehöre zu denen, die nach wie vor Lin­den­straße gucken. Warum, soll und kann hier vor­erst nicht erör­tert wer­den (zu kom­plex, zu tra­gisch). Jedenfalls…

Michael Meis­heit (@meisheit), einer der drei Seri­en­au­to­ren, ist auch Blog­ger. Seit ges­tern berich­tet er aus­führ­lich über sei­nen Ein­stieg bei der Lin­den­straße vor 15 Jah­ren. Zu erwar­ten ist nicht weni­ger als eine dra­ma­ti­sche Erzäh­lung vom ewi­gen Wider­streit zwi­schen Anspruch und Wirklichkeit.

Die „Lin­den­straße“ fand ich damals ziem­lich doof. Über­haupt waren Serien nicht mein Ding. Für mich gab es – wie gesagt – nur Kino­filme. Und für jeman­den, der sich von Mar­tin Scor­sese, David Lynch oder Quen­tin Taran­tino ernährte, war auf Video gedreh­tes Studio-Fernsehen, das in einem Münch­ner Miets­haus spielte, harte Kost.

Teil I: Der Produzent